Ziel der SLK-Kliniken ist eine moderne und zukunftsfähige Klinikgruppe, welche die Gesundheitsvorsorge, die Fürsorge und die umfassende Betreuung der Patienten und Ihrer Angehörigen sicherstellt.
Das Klinikum am Gesundbrunnen ist ein heterogenes, historisch gewachsenes Ensemble aus verschiedenen Bauepochen. In einem 1. Bauabschnitt wurde das Klinikum umfassend erweitert. Ein 2. Bauabschnitt ist geplant. Die neue Signaletik hat die Aufgabe die differenzierte bauliche Struktur unter Beachtung der provisorischen Zwischenlösungen zwischen den Bauabschnitten sowie der Struktur nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes abzubilden. Das Konzept der Signaletik ist aus diesem Grund für die einzelnen Phasen des Projektes modular angelegt. Im Klinikum am Gesundbrunnen nimmt die Signaletik die Farbcodierung einzelner Bauteile auf. Schrittweise wird nach Inbetriebnahme oder Abriss einzelner Bauabschnitte die Signaletik angepasst, ohne dass das Gesamtkonzept geändert werden muss.
Die kreisrunden Zielpunkte der beleuchteten Tracks sind in Farbe, Größe und Typografie auf die Bedürfnisse stark Sehbehinderter mit Hilfe des Sehbehinderten-Simulators des ABSV eingeregelt worden. Die Farbcodierung der Icons erfolgte in Abstimmung mit dem Farbkonzept der Architektur und des Interior Design.
Die Signaletik basiert auf dem Konzept, komplexe Informationen in einfache und modulare Piktogramme, Symbole und Elemente zu übersetzen. Auf Basis der modularen Elementgruppen kann das Konzept auf unterschiedliche Kliniken angewendet werden.

German Design Award Winner 2018:
Excellent Communications Design – Signage and Wayfinding

Partner: Beate Kling

© KSV | Werner Huthmacher
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