Der Neubau der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig legt sich sternförmig um die bestehende Villa der Gründerzeit. Vom Foyer im Zentrum des Sterns werden die flexibel nutzbaren Ausstellungsräume erschlossen. Die Fassade aus kupferfarbenen Metallpaneelen verleiht dem Museum eine aus der Form des Sterns abgeleitete eigenständige Gestaltung.