Das Institut für Ostseeforschung in Warnemünde IOW der Leibniz Gesellschaft ist als eines der führenden deutschen Forschungsstätten in ein nationales und internationales Netzwerk von Meeresforschungsstätten eingebunden. Der Erweiterungsbau des Instituts definiert mit selbstbewusst moderner Haltung Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft des Instituts. Das Institutsareal zwischen Strandpromenade, Kurpark, Hotel Neptun, Leuchtturm und den Betonschalen Ulrich Müthers am „Teepott“ gewinnt städtebaulich und architektonisch Identität und Struktur. Die Atmosphäre in den Büroräumen, der Bibliothek sowie den Labor- und Reinsträumen fördert die Kommunikation unter den Wissenschaftlern und entspricht dem unkonventionellen und modernen Lebensgefühl von Studenten, Forschungsgästen, Teamleitern und Professoren. Das in leuchtendem Grün gestaltete Atrium mit dem Laborgebäude als Mitte ist Ort für Begegnungen und Gespräche der Fachbereiche und ermöglicht in der oberen Ebene den Blick auf die Ostsee.
Das neue Institutsgebäude formuliert auf diese Weise Lebensqualität in einer Forschungsstätte, deren „Corporate Architecture“ mit Spannung die nächsten Forschungsergebnisse erwarten lässt.

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